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 ich bin Janina 

HEY,

Mentorin, kreative Chaotin, Bounty-Eis-Fan, Ästhetik-Monk und momentan wieder ein Sport-Muffel.

Obwohl ich im Herzen immer noch das Dorfkind bin, das überall mit dem Fahrrad hinfährt und nach Hause muss, wenn die Glocken läuten, genieße ich es, aktuell mitten in der Stadt zu wohnen.


Ohne Sommer, ohne mich! Ich genieße es, barfuß im Garten zu laufen und bis spät abends draußen zu sitzen.

Für eine gute Geschichte kann ich schon mal ein ganzes Wochenende bei Netflix hängen bleiben. Ja, richtig gelesen: Ich bin ein Serienjunkie! Meine Lieblingsserien der letzten Jahre aufzuzählen würde hier jedoch den Rahmen sprengen, aber so viel sei gesagt: Ich bin Team Chuck Bass.

Die letzten Jahre  waren herausfordernd, transformierend, lebendig und unglaublich heilsam. Immer wieder ging es um Entscheidungen: Die, die ich getroffen und die, die ich nicht getroffen habe.


Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn einem das eigene Leben um die Ohren fliegt und Freunde zu Fremden werden. Ich weiß, was es bedeutet zu lieben und trotzdem loszulassen. Ich weiß, wie viele Momente anders laufen als geplant, egal wie gut die Absicht, wie zeitintensiv die Vorbereitung oder wie hoch der persönliche Einsatz war. Das Leben schreibt eben doch immer wieder seine eigenen Geschichten.


Als Human Design im März 2021 in mein Leben kam, stand bereits die nächste Entscheidung an. Hinter mir lag ein Assessment-Center und das Feedback, dass mir der "winning spirit" für diese Stelle fehlt. Ich hatte meine Begeisterungsfähigkeit, Energie und Freude verloren und war offensichtlich viel zu lange über meine persönlichen Grenzen gegangen. Mal wieder.

 

Es war höchste Zeit etwas zu ändern: Im September 2021 ging es für mich daher raus aus meinem Job und rein in eine siebenmonatige Auszeit.

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Das war einer dieser Momente, die einen wichtigen Stein ins rollen bringen.

 

Ob ich Schiss davor hatte 7 Monate kein Gehalt zu bekommen und meinen Lebensunterhalt mit meinen gerade erst gegründeten Busienss zu verdienen? Auf jeden Fall!

Warum ich es trotzdem gemacht habe? Weil ich gespürt habe: Das ist mein Weg. Raus aus alten Mustern.

Ob ich immer so mutig bin? Ganz ehrlich: Nein.

Auch heute schiebe ich manche Entscheidungen und Gespräche auf, obwohl ich weiß, dass sie längst fällig sind.

Der Unterschied zu früher: Ich erkenne, warum mir eine Entscheidung schwer fällt und ich weiß, was ich brauche, um diesen Schritt trotzdem zu gehen.

Die Entschlossenheit, meinen eigenen Weg zu gehen, hatte ich bereits als Kind. Irgendwie auch kein Wunder, denn es ist die Energie meiner bewussten Sonne, die in Tor 46 steht. Sie kreiert aus einer Vision eine neue Realität.

 

Es ist mein Lebensthema, das mir ganz besonders am Herzen liegt – für mein und auch für dein Leben! (Keine Sorge, falls du gerade nur Bahnhof verstehst. Ich übersetze diese und weitere Informationen aus deinem Human Design in einem Reading für dich!)

 

Was ich heute mit Sicherheit sagen kann: Ohne Human Design und die energetische Arbeit wäre ich bis heute nicht so weit gekommen. 

 

Der Blick in meine Chart hat mir ein wertvolles Verständnis für mich und die Beziehung zu Anderen, sowie eine neue Perspektive auf die letzten Jahre geschenkt.

​​

Die energetische Arbeit hat Bewegung in Themen gebracht, die über Jahre festgesteckt haben. Sie hat mir den Weg feigemacht, mich heute anders zu entscheiden - klarer, verbundener und mit dem Vertrauen, dass ich mich auf mich verlassen kann.

GROßE PORTUGAL 

Liebe

Mindestens 1x im Jahr zieht es mich nach Portugal. Seit dem Moment, als ich 2017 das erste Mal in Faro aus dem Flugzeug gestiegen bin und meine Rundreise gestartet habe, weiß ich, dass Portugal immer ein ganz besonderes Land für mich sein wird. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dort etwas anders schwingt. Zumindest wird in mir jedes Mal aufs Neue etwas in Bewegung gesetzt.


An Portugal liebe ich, dass es so ein vielseitiges, facettenreiches Land ist, das mir bei jeder Reise neue Möglichkeiten bietet. Hinzu kommt das gute Essen, die lauen Abende mit einem Aperol in der Hand, die Mentalität der Menschen und das Wiedersehen an meiner Lieblingsorte. Ach ja, falls es dich auch mal nach Lagos zieht: Den besten Kokoskuchen und den leckersten gegrillten Toast gibt es in der Pastelaria Gomba. Ein Stopp in Lagos ohne ein Frühstück dort ist für mich wirklich undenkbar!

 

Ich liebe die Felsküste der Algarve, die mich auf eine besondere Weise erdet. Und genieße es am Strand zu liegen, in meine Pastel da Nata zu beißen, dem Meer zu lauschen und die Seele baumeln zu lassen. Um so viel Portugal Flair wie nur möglich mit zurück nach Deutschland zu nehmen enden meine Portugal Reisen eigentlich immer gleich: Ich lasse mich gemütlich durch die Gassen Lissabons treiben und sauge die besondere Atmosphäre dieser Stadt auf, die mich jedes Mal aufs neue inspiriert und mich ein paar Monate später mit einem lachenden Auge wieder willkommen heißt.

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